Saarbrücken braucht Charlotte Britz
… weil sie sich leidenschaftlich für Wirtschaft und Arbeit in unserer Stadt einsetzt.
Sie findet die richtige Balance von Investieren und Sparen. So konnte sie das größte Sparpaket der letzten zehn Jahre mit jährlichen Haushaltsverbesserungen von rund 20 Millionen Euro für die Jahre 2011 bis 2013 auf den Weg bringen– und zwar ohne städtische Einrichtungen wie Filmhaus, Bibliotheken oder Bäder zu schließen!
Wirtschaftsförderung ist in Saarbrücken Sache der Chefin! Die Landeshauptstadt erbringt den Löwenanteil der Wirtschaftsleistung im Saarland: Rund 30 Prozent werden hier erwirtschaftet. Damit ist Saarbrücken der Wirtschaftsmotor des Saarlandes. Gut, dass nach jahrelanger Blockade durch eine CDU/FDP-Ratsmehrheit nun endlich auch die Leitung der städtischen Wirtschaftsförderung neu besetzt werden konnte. Zusammen mit der städtischen Tochter GIU bietet die Wirtschaftsförderung den Unternehmen kompetente Beratung und unbürokratische Problemlösungen.
Städtische Investitionen fördern die heimische Wirtschaft. Allein 2011 vergeben die Landeshauptstadt und ihre Gesellschaften Aufträge im Gesamtvolumen von 140 Millionen Euro an Unternehmen aus der Stadt und dem Umland. Eine starke Stadt braucht starke städtische Gesellschaften. Das weiß Charlotte Britz, und sie handelt danach.
Charlotte Britz setzt alles daran, Arbeitsplätze in der Stadt zu sichern, Handwerk und Mittelstand zu fördern. Aktuellstes Beispiel: das neue Stadtquartier Eurobahnhof, in dem schon jetzt 150 Arbeitsplätze in 10 Betrieben geschaffen wurden. Oder die unbürokratische Hilfe bei der Erweiterung des Betriebsgeländes der ZF – mit über 5.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber in der Stadt.
In Saarbrücken spielt die städtische Wirtschaftsförderung eine aktive Rolle. IT-Park, Saarterrassen, aw-Hallen und das Industriegebiet Ost sind eindrucksvolle Beispiele dafür, wie im Strukturwandel aus Industriebrachen neue, attraktive Gewerbeflächen entstehen können. Im SITZ bieten heute moderne Unternehmen hochwertige Dienstleistungen an. Deshalb hat Charlotte Britz den Verkauf des Geländes in Burbach rückgängig gemacht. Jetzt kann die Stadt die weitere Entwicklung der Gewerbeflächen selbst beeinflussen und steuern, statt sie anonymen Investoren zu überlassen.
Saarbrücken ist Hochschulstandort und Universitätsstadt. Junge Leute aus dem ganzen Saarland studieren hier an Lehrstühlen, die gerade in Schlüsseltechnologien wie Informatik, Life Sciences oder Materialwissenschaften bundesweit höchstes Ansehen genießen. Damit sie nach dem Studium nicht abwandern müssen, engagiert sich Charlotte Britz für die Ansiedlung von Hochtechnologie-Unternehmen und unterstützt Existenzgründer.
… weil sie konsequent dem Gemeinwohl Saarbrückens dient, auch gegen Widerstände.
Wo andere mit ihren Privatisierungsbestrebungen nur auf kurzfristige Einmaleffekte setzen, kommt es Charlotte Britz auf politische Gestaltungsmöglichkeiten und demokratische Verantwortung an. Deshalb sagt sie klar und deutlich: Finger weg von den Unternehmen der öffentlichen Daseinsvorsorge! Das Klinikum auf dem Winterberg, die Siedlungsgesellschaft oder die GIU werden nicht in die Hände von „Heuschrecken“ fallen, die Privatisierungsdiskussion ist beendet!
Charlotte Britz hat früh erkannt, dass der Messe-, Kongress- und Tagungsstandort Saarbrücken neue Impulse braucht, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Sie hat deshalb den Weg frei gemacht für eine Neuausrichtung des Messe- und Kongressangebotes.
Die Energiewende beginnt in den Städten! Saarbrücken hat jetzt den entscheidenden Schritt zum Wiedereinstieg in eine eigenständige Energieerzeugung getan: Mit dem neuen Gas- und Dampfkraftwerk Süd, weiteren Blockheizkraftwerken und dem teilweisen Rückkauf des Kraftwerks Römerbrücke knüpft die Stadt an ihre frühere Vorreiterrolle bei den erneuerbaren Energien und der dezentralen Energieerzeugung an. Charlotte Britz macht Ernst mit der Energiewende, wo andere nur große Reden schwingen.
Charlotte Britz will eine Verkehrspolitik für alle. Die Ostspange, der Kreisel am Römerkastell und der Umbau des Ludwigsbergkreisels haben für eine deutliche Entspannung des fließenden Verkehrs gesorgt. Gleichzeitig wurden durch diese Maßnahmen die Menschen in den angrenzenden Wohngebieten entlastet. Saarbahn&Bus garantieren die barrierefreie Mobilität von Jung und Alt, Behinderten und Familien. Und damit auch die Bedürfnisse von Fußgängern und Radfahrern nicht zu kurz kommen, sorgt sie für sichere Fußwege, mehr Radwege und die Steigerung des Radverkehrsanteils am innerstädtischen Verkehr. Um gerade im Bereich der Innenstadt den Anwohnern Parkraum zu sichern, ist Charlotte Britz für die ordnungspolitisch notwendige Parkplatzbewirtschaftung. Die vom privaten Parkhausbetreiber geplante Gebührenerhöhung hat sie energisch verhindert.
Saarbrücken ist eine grüne Stadt und soll es auch bleiben. Der Stadtwald, zahlreiche Grünanlagen und Parks, 35.000 Bäume und Blumenschmuck an Brücken und Plätzen prägen das Stadtbild. Damit die Stadt noch schöner wird, muss sie noch sauberer werden. Dabei helfen immer mehr Bürgerinnen und Bürger, vor allem aber auch der städtische Entsorger ZKE mit: Er sorgt für eine zuverlässige Müllabfuhr und entfernt mit dem „Flotten Feger“ schnell und effektiv Müllablagerungen. Der von Charlotte Britz eingerichtete Kommunale Ordnungsdienst achtet auf eine saubere Stadt und bittet Müllsünder zur Kasse.
Die Umsetzung des von Charlotte Britz in Auftrag gegebenen Stadtentwicklungskonzeptes trägt sichtbar erste Früchte: Innenstadtnahes Wohnen in Saarbrücken erlebt ein Comeback. Eindrucksvolles Beispiel: das Wohnprojekt Artilleriekaserne in St. Arnual. Bewegung kommt auch in die jahrelang festgefahrene Diskussion um die Bebauung des Franzenbrunnens: Charlotte Britz moderiert hier zwischen den Vorstellungen der jetzigen Anwohner und den Wünschen derer, die sich neu für das Wohnen in der Stadt interessieren. Das gilt auch für den Wohnraum, der jetzt am Eschberg und auf der Bellevue für junge Familien geschaffen wird.
… weil sie Ideen für Saarbrückens Zukunft gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern umsetzt
Charlotte Britz ist für die Menschen da. Mit Stadtteilbesuchen, Bürgersprechstunden, innovativen Formen der Bürgerbeteiligung und der Einrichtung des Bürgerreferats macht sie deutlich, dass sie die Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern sucht, ihre Anliegen und Wünsche ernst nimmt.
Eine Stadtgesellschaft kann ohne Zusammenhalt nicht funktionieren. Die Entwicklung unserer Stadtteile und die Aufwertung der Innenstadt sind für Charlotte Britz deshalb keine Gegensätze, sondern gehören selbstverständlich zusammen.
Eine lebenswerte Stadt besteht aus lebenswerten Stadtteilen mit ihren lokalen Eigenheiten, ihrer besonderen Atmosphäre und Identität. Charlotte Britz weiß und fördert das: Das Kirchberggelände in Malstatt wird zur „Grünen Insel Kirchberg“ umgestaltet. Die „Grüne Mitte Klarenthal“ kommt rechtzeitig zum 350-jährigen Bestehen des Dorfes. Der Turnplatz in Bischmisheim wird saniert, die Neugestaltung des Brandenburger Platzes auf dem Eschberg startet noch in diesem Jahr. Der erste Schritt zur Umgestaltung des Daarler Marktes steht bevor, und die Planungen für die Aufwertung des Edenplatzes kommen voran. Eine neue Nahversorgungskonzeption hilft, die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs fußläufig und wohnortnah zu sichern.
Gleichzeitig macht die Aufwertung der City große Fortschritte. Mit dem Quartier Eurobahnhof, der Europa-Galerie, der Neugestaltung des Landwehrplatzes, der Berliner Promenade und der Bahnhofstraße mit dem „Kaiserviertel“ erhält die Innenstadt ein neues Gesicht. Die „Visitenkarte“ Saarbrückens erstrahlt in neuem Glanz. Für die „Stadtmitte am Fluss“ hat Charlotte Britz beim Bund rd. 64 Millionen Euro eingeworben. Hinzu kommen 49 Millionen Euro von der EU. Bei der Umsetzung des Projektes beweist sie weiterhin Augenmaß: „Ja zur Stadtmitte am Fluss, Nein zu unkalkulierbaren Risiken!“ Sie hat immer wieder betont, dass die Stadtmitte nicht zu Lasten der sozialen und kulturellen Infrastruktur gehen und finanziell verantwortbar gehandhabt wird: „Wir werden nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden und bauen nur das, was wir uns leisten können.“ Mit den bisherigen Finanzzusagen im Rücken wird sie jetzt gemeinsam mit dem Land intensiv um weitere Fördergelder für Saarbrücken kämpfen.
… weil sie sich für faire Chancen, gute Bildung und soziale Teilhabe stark macht
Chancengleichheit, Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe sind die Markenzeichen der Bildungspolitik von Charlotte Britz. Die Grundschulstandorte Folsterhöhe, Rotenberg (St. Johann) und Herrensohr/Jägersfreude sind in Ganztageseinrichtungen umgewandelt worden. Mit Beginn des neuen Schuljahres kommt zu den Schulen Weyersberg (Burbach) und Wiedheck (Brebach) mit der Kirchbergschule in Malstatt eine weitere Echte Ganztagsschule hinzu. Innovative Einrichtungen wie das Kinderbildungszentrum in Malstatt oder die Grundschule Am Ordensgut in Alt-Saarbrücken helfen Kindern und ihren Eltern, eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft zu schaffen.
In ihrer ersten Amtszeit hat Charlotte Britz den Instandhaltungsstau bei städtischen Gebäuden nahezu vollständig abgebaut. Allein 2010/2011 hat die Stadt rund 38 Millionen Euro in Sanierung und Erhalt von Schulen, Kindertageseinrichtungen und Hallen investiert. Der Ausbau der Krippenplätze kommt voran. Insgesamt 12 Kita-Standorte wurden bereits neu- oder ausgebaut, sind in der Umsetzung oder in der konkreten Planung. Die Freien Träger können sich über eine deutliche Aufstockung der Fördersumme für bestehende Krippenplätze um rund 410.000 Euro freuen.
Charlotte Britz ist mit ganzem Herzen dabei, wenn es um die Teilhabe von Menschen aller Altersgruppen geht: Bis zum nächsten Jahr wird das Modellprojekt „Beitragsfreies Mittagessen für alle Kinder an Ganztagsschulen“ auf insgesamt fünf Schulstandorte ausgeweitet. Noch in diesem Jahr wird die SozialCard eingeführt, die auch Bedürftigen die Teilhabe an Kultur-, Freizeit- und ÖPNV-Angeboten ermöglichen soll. Charlotte Britz will, dass alle unabhängig von Herkunft und Geldbeutel in unserer Stadt faire Chancen haben. Das stärkt das soziale Miteinander und den Zusammenhalt in Saarbrücken.
Auch der Sport dient dem sozialen Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Generationen. Die Unterstützung der Sportvereine mit ihrer vorbildlichen Jugendarbeit und des Schulsports sind Charlotte Britz ein besonderes Anliegen. Dafür stehen beispielhaft die mit Hilfe städtischer Zuschüsse von den Vereinen sanierten Natur- und Kunstrasenplätze auf dem Rastpfuhl, in Gersweiler, Klarenthal, Jägersfreude, Fechingen und Schafbrücke, ebenso wie der Erhalt des Totobades, die Sanierung der Kombibäder in Altenkessel und Fechingen und des Dudo-Bades in Dudweiler. Neben der Förderung des Breitensports sind für eine Landeshauptstadt auch Einrichtungen des Spitzensports unverzichtbar. Deshalb wurde den Saarland Hurricanes ein neuer Trainingsplatz ermöglicht und die Sanierung des Stadions Kieselhumes abgeschlossen. In der Diskussion um ein neues Stadion wurde endlich ein konstruktiver, gemeinsam getragener Vorschlag auf den Weg gebracht.
… weil sie für ein urbanes, kreatives und weltoffenes Lebensgefühl steht
Für Charlotte Britz ist Kultur ein wertvolles öffentliches Gut, das allen offenstehen soll und von dem alle profitieren können. Altstadtfest und Saarspektakel, bundesweit renommierte Festivals wie die Perspectives und das Filmfestival Max-Ophüls-Preis, Konzerte, Museen, Kleinkunst in allen Stadtteilen und großes Theater bilden zusammen ein kulturelles Angebot, das nicht nur unter Städten vergleichbarer Größe seinesgleichen sucht. Auch die freie Kultur- und Theater-Szene kommt dabei nicht zu kurz. Mit dem Umbau der Alten Feuerwache am Landwehrplatz hat die freie Szene eine neue Spielstätte gefunden. Die Stadtgalerie wird als Ort der zeitgenössischen und experimentierfreudigen Kunst in städtischer Trägerschaft weitergeführt. Das Kleine Theater im Rathaus, eine der erfolgreichsten Bühnen in der Landeshauptstadt, genießt als Spielstätte für das Figurentheater einen hervorragenden Ruf.
Die klügsten Köpfe in der Stadt zusammen zu bringen, das ist die Aufgabe der von Charlotte Britz eingerichteten Kontaktstelle Wissenschaft. Die Hochschulen, allen voran die Universität des Saarlandes, zeigen stärker denn je Präsenz in der Stadt und schärfen ihr Profil als moderner Wissenschaftsstandort. Ringvorlesungen im Rathaus tragen neues Wissen vom Campus zu den Bürgerinnen und Bürgern, Forscher und Studierende engagieren sich, etwa in Fragen der Stadtgestaltung. Dieser regelmäßige Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft bringt unsere Stadt voran.
Charlotte Britz richtet den Blick auch über die Grenzen der Stadt hinaus. Saarbrücken ist der Kern des grenzüberschreitenden Wirtschaftsraums. Deshalb intensiviert sie die Zusammenarbeit im Städtenetzwerk QuattroPole, in dem sich die regionalen Oberzentren Saarbrücken, Metz, Trier und Luxemburg zusammengeschlossen haben. 9 Millionen Menschen leben und arbeiten hier. Alle profitieren vom wachsenden wirtschaftlichen Potenzial des Grenzraums. Die Kooperation mit den französischen Partnerkommunen im Eurodistrict stärkt die deutsch-französische Wirtschaftskompetenz. Zum grenzüberschreitenden Profil gehören wichtige binationale Bildungseinrichtungen wie das Deutsch-Französische Gymnasium, die Deutsch-Französische Hochschule, das Deutsch-französische Bildungsinstitut für die berufliche Bildung, zahlreiche zweisprachige Studiengänge an der Universität des Saarlandes und der Hochschule für Wirtschaft und Technik. Eine deutsch-französische Grundschule in Saarbrücken soll diese Bildungsangebote bald komplettieren.

